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AUS DER WERKSTATT
EINE LANGE NACHT ÜBER GERTRUDE STEIN
Am 6. und 6./7. August 2011 veranstaltet Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur 'Eine lange Nacht über Gertrude Stein' von Astrid Nettling. In dieser Sendung befragt Frau Nettling Thomas Jahn über seine musikalischen Beschäftigungen mit den Werk der amerikanischen Dichterin. Dazu werden Ausschnitte aus seinem " Tender Buttons - ein poetisches Musiktheater" gesendet.'
3 CAPRICCI
Thomas Jahn setzt die Reihe von Kapricen für das italienische Ensemble „Trio Altrove“ fort. Nach dem „Capriccio per flauto e chitarra“ komponiert er ein „Capriccio per clarinetto e chitarra“ und später ein „Capriccio per flauto, clarinetto e chitarra“. Die Uraufführung des kompletten Zyklus ist für 2011 in Italien vorgesehen.
NACHTMUSIK
Das Hamburger „Ensemble Acht“ hat den Komponisten beauftragt, eine Kammermusik “in Annäherung an das Thema von Johannes Brahms aus dem vierten Satz der 1. Sinfonie (Allegro non troppo ma con brio)“ zu schreiben. Das Werk für Klarinette, Waldhorn, Viola, Violoncello und Kontrabass mit dem Titel „Nachtmusik“ wird 2012 in Hamburg uraufgeführt.
CHORALVORSPIEL
Das Posaunenwerk der evangelischen Kirche Kurhessen Waldeck hat Thomas Jahn beauftragt, ein Choralvorspiel zu dem Choral „Die Nacht ist vorgedrungen“ (Text von Jochen Klepper, Melodie von Johannes Petzold) für Blechbläser zu komponieren.
SALTATIO PROJEKT
Auf der Grundlage eines Augustinus’ zugeschriebenen Texts über den Tanz („ Ich lobe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge ...“) hat Thomas Jahn ein „Saltatio-Projekt“ für die in Hamburg ansässige „Erika Klütz Schule für Theatertanz und Tanzpädagogik“ erdacht. Tanzschülerinnen spielen, singen und tanzen unter Regie von Karolin Schäfer eine 12minütige Performance. Die Aufführungen finden am 2.,3. und 4. Juli 2010 im Rahmen der Sommeraufführungen der Ballettschule im Hamburger Theater „Lichthof“ statt.
STREIK BEI MANNESMANN
Die Musikwissenschaftlerin Frau Dr. Beate Kutschke wird im Januar 2011 in London einen Vortrag über die szenische Kantate „Streik bei Mannesmann“ halten. Das 1973 entstandene Werk war eine Gemeinschaftskomposition von Dietrich Boeckle, Niels Frederic Hoffmann, Thomas Jahn, Luca Lombardi und Wilfried Steinbrenner unter der künstlerischen Gesamtleitung von Hans Werner Henze. Mehr Informationen im Menu Werkverzeichnis/ Gemeinschaftskompositionen.
STANZA FIVE POINT EIGHT
Die Berliner Flötistin Beate Gabriela Schmitt und der Tonmeister und Komponist Thomas Seelig haben von dem in Seoul uraufgeführten Werk für computergestützte Bass-, Kontrabass-und Subkontrabassflöte eine CD hergestellt.
In einem von der Privatstiftung Rusch in Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg unterstützten Austauschkonzert mit Werken Berliner und Hamburger Komponisten führt sie das ihr gewidmete Werk am 10. März 2009 im Rahmen der Reihe "Unerhörte Musik" in der Berliner Kabarettanstalt (BKA) auf und am 30. April 2009 als deutsche Erstaufführung in der Hochschule für Musik und Theater.
VOCALISE
Für die Sängerin Frauke Aulbert (www.stimmkuenstlerin.de), den Klarinettisten und Saxophonisten Bernhard Asche und den Pianisten Thorsten Kuhn komponiert Thomas Jahn eine „Vocalise“.
Die Uraufführung findet am 18. und 19.Mai 2009 in der Kulturstiftung Schloß Britz in Berlin statt.
ORTE UND ZEITEN/TEMPI E LUOGHI
In seinem Ballett „Die große Messe“ mit der Musik von Mozart hat der 2004 verstorbene Choreograph Uwe Scholz zwei Musiken von Thomas Jahn aus seinem Liederzyklus „Orte und Zeiten/tempi e luoghi“ verwandt: „Viele Länder durchfuhr ich...“ (Catull) und „Zeit und Zeiten“ (Bernhard Laux). Die Firma Naxos hat das Ballett unter dem Titel „The great mass“ als DVD veröffentlicht.
TEMPO GIUSTO
Thomas Jahn und seine Komposition Tempo giusto.
Ein Interview
Mehr Infos
HINZ&KUNST NACHLASS "HEDWIG FLOREY"
Die Handschriftenabteilung der Staats-und Universitätsbibliothek "Carl von Ossietzky" in Hamburg hat im Jahre 2001 den "Nachlass Hinz und Kunst (NHK)" in ihre Sammlung aufgenommen. Das Hamburger Instrumentalensemble (Bernhard Asche, Hedwig Florey, Wolfgang Florey, Thomas Jahn, Peter Wulfert, später Matthias Kaul) existierte in den Jahren 1968 - 1982. Thomas Jahn gehörte dem Ensemble bis 1979 an.
Der Nachlaß, der den Namen der 1999 verstorbenen Hedwig Florey trägt, wurde von Frau Katharina Harde-Tinnefeld systematisiert.
Die Sammlung enthält über 500 Dokumente, darunter einen Briefwechsel zwischen dem Ensemble und Hans Werner Henze. Die zur Forschung zur Verfügung gestellte Sammlung kann über www.sub.uni-hamburg.de/ informationen/sondersammlungen/ handschriften.html erreicht werden.
www.sub.uni-hamburg.de/informationen/sondersammlungen/
handschriften.html
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